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Produkt-Vorteile im Überblick
- Temperaturbereich von 50 bis 500 °C
- Schamottstein für Pizzen bis etwa 40 cm
- Ober- und Unterhitze getrennt regelbar
- 2,2 kW Leistung bei 230 V
- Kompakte Außenmaße von 55,5 × 46 × 29 cm
- 11 cm hohe Backkammer
- Geeignet für Pizza, Flammkuchen und flache Backwaren
GGF Micro A – kompakter Pizzaofen bis 500 °C
Der GGF Micro A ist ein kompakter elektrischer Pizzaofen für alle, die zu Hause Pizza bei deutlich höheren Temperaturen als in einem herkömmlichen Haushaltsbackofen backen möchten. Er erreicht bis zu 500 °C und bietet ausreichend Platz für eine Pizza mit einem Durchmesser von bis zu etwa 40 cm.
Ober- und Unterhitze lassen sich getrennt einstellen. Dadurch können Sie die Temperaturverteilung an den Teig, den Belag und den gewünschten Pizzastil anpassen. Der Ofen eignet sich sowohl für neapoletanische Pizza bei hohen Temperaturen als auch für Pizza Romana, Flammkuchen und andere flache Backwaren.
Schamottstein für Pizza bis etwa 40 cm
Die Backfläche besteht aus einem Schamottstein mit einer Größe von etwa 40,5 × 40,5 cm. Der Stein speichert die Wärme und gibt sie unmittelbar an den Teigboden weiter. Dadurch kann die Pizza direkt auf dem Stein gebacken werden.
Die Temperatur des Steins sollte auf den verwendeten Teig und die gewünschte Backzeit abgestimmt werden. Besonders bei sehr hohen Temperaturen reagieren zucker-, fett- oder enzymreiche Teige empfindlicher auf starke Unterhitze.
Ober- und Unterhitze getrennt einstellen
Der GGF Micro A besitzt zwei mechanische Thermostate. Damit lassen sich Ober- und Unterhitze unabhängig voneinander regeln. Eine kräftige Oberhitze unterstützt die schnelle Bräunung von Rand und Belag, während die Unterhitze passend zum Teigboden eingestellt werden kann.
Der einstellbare Temperaturbereich reicht von 50 bis 500 °C. Damit kann der Ofen nicht nur für kurze Backzeiten bei hohen Temperaturen, sondern auch für Pizza Romana, Flammkuchen, Brötchen, Brezeln und flache Focaccia verwendet werden.
Kompakte Bauweise mit 230-Volt-Anschluss
Mit Außenmaßen von 55,5 cm Breite, 46 cm Tiefe und 29 cm Höhe benötigt der Pizzaofen vergleichsweise wenig Stellfläche. Die Backkammer misst 40,5 × 40,5 × 11 cm.
Aufgrund der niedrigen Backkammer ist der GGF Micro A vor allem für Pizza und flache Backwaren vorgesehen. Für hohe Brotlaibe oder hohe Auflaufformen ist das Modell dagegen weniger geeignet.
Der Ofen arbeitet mit 230 V und hat eine Leistung von 2,2 kW. Er kann damit an einer geeigneten, entsprechend abgesicherten Steckdose betrieben werden. Vom Betrieb über Mehrfachsteckdosen oder ungeeignete Verlängerungsleitungen ist abzusehen.
Ausführung ohne Sichtfenster
Bei diesem Modell handelt es sich um die Ausführung ohne Sichtfenster und ohne Innenbeleuchtung. Zum Kontrollieren der Pizza wird die Ofentür kurz geöffnet. Wenn Sie den Backvorgang durch die geschlossene Tür beobachten möchten, finden Sie bei uns auch den GGF Micro A mit Sichtfenster.
Technische Daten
| Temperaturbereich | 50–500 °C |
| Leistung | 2,2 kW |
| Spannung | 230 V / 50 Hz |
| Backfläche | Schamottstein |
| Maximaler Pizzadurchmesser | ca. 40 cm |
| Innenmaße | 40,5 × 40,5 × 11 cm |
| Außenmaße | 55,5 × 46 × 29 cm |
| Gewicht | ca. 26 kg |
| Temperaturregelung | Ober- und Unterhitze getrennt regelbar |
| Sichtfenster | Nein |
| Innenbeleuchtung | Nein |
Lieferumfang
- GGF Micro A Pizzaofen
- Schamottstein
GGF-Pizzaöfen bei tomishop
Der Micro A gehört zu den besonders kompakten Modellen des italienischen Herstellers GGF. Weitere Modelle und Ausführungen finden Sie in unserer Übersicht der GGF-Pizzaöfen.
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14. Januar 2024 12:28
Sehr guter Ofen, der dringend einen Biscotto braucht
Der Ofen ist klasse, aber ohne einen Biscotto Stein kann man seine waren stärken nicht ausspielen. Wer in dem Ofen auf Blechen backt, oder auf 300° Hitze zurückschaltet erreicht mit dem Ofen nur diesselben Backergebnisse, die man auch mit einem Schamott-Stein im ganz normalen Umluft-Ofen hinbekommen hätte. Da kann man auch innerhalb von 5 Minuten einen Steinofen-Pizza backen, die OK ist - Blechpizza sowieso. Wer die stärken dieses Ofens ausspielen möchte braucht einen Biscotto Stein. Nur damit lassen sich Pizzen bei 450°-500° backen und sind in 90 Sekunden wirklich so, wie man es aus dem Italien-Urlaub kennt. Natürlich sind die - hier in anderen Rezensionen beschriebenen - Blechpizzen mit Sicherheit lecker und vor allem für Leute, die an Orten, an denen sie keinen Küchenbackofen haben empfehlenswert, aber der Ofen kann so viel mehr. Die bisher hier geposteten Rezensionen verschleiern das.
15. Juni 2021 21:05
Nie wieder Pizza bestellen
Ich bin hellauf begeistert von diesem Ofen. Ich war erst skeptisch wegen des Preises aber nun empfehle ich jedem das Gerät. Ich habe viel am Pizzateig herumexperimentiert aber am Ende macht das Backen auf dem Schamottstein bei über 300° alles aus. Von mir eine klare Empfehlung! Ich nutze ihn übrigens auch als normalen Ofen für Aufläufe, Kuchen und Co. Man bekommt keine hohen Backformen rein, da sie dann zu dicht unter der Oberhitze sind aber Muffins oder Kekse gehen da perfekt drin. Tomishop selbst war auch total freundlich und zuverlässig im Service! Klare Empfehlung von mir
26. November 2019 23:46
Funktional
Wer kein Schmuckstück italienischer Desigkunst wünscht, erhält einen gut regelbaren Ofen mit dem wir unser erstes Backwerk erschufen, das an die neapolitanische Referenzpizza heranreicht. Die Lieferung nach Österreich dauerte nur 2 Tage! Es waren höhenverstellbare Standfüße dabei.
19. Juni 2018 20:17
Klasse Ofen
Ich habe bisher meine Pizzen mit dem Alfredo gemacht, die waren schon gut, aber kein vergleich mit den Pizzen aus dem GGF Pizzaofen. Der erste Versuch mit dem Ofen Pizza zu machen ist gleich gelungen, das ist es schon fast Perfekt. Ich werde jetzt weiter mit der Ober und Unterhitze rumprobieren um die beste Temperatureinstellung zu finden, dann wird die Pizza bestimmt wie beim Italiener. Ich möchte mich auch an dieser Stelle für die unglaubliche schnelle Lieferung bedanken.
28. Januar 2017 11:48
Perfekter Pizzaofen für den Pizza-Nerd!
Nachdem unser kleiner Pizzamaker den Geist aufgegeben hatte und wir mindestens einmal pro Woche zu Hause Pizza zubereiten, hatte ich mich entschlossen den Profi-Pizzaofen mit 230V zu kaufen. Vorab: Der Ofen ist spitze und ich habe den Kauf bisher keine Minute bereut. Der Ofen kommt in zwei Paketen: Eines enthält den Ofen selbst und eines den Pizzastein. Beide Pakete sind riesig und die Ware ist bestens verpackt und mit härterem schaumstoffartigem Material bestens geschützt. Als Unterlage für den Ofen habe ich mir übrigens im Baumarkt eine passende Holzplatte besorgt auf die ich Türstopper aus Hartplastik geschraubt habe, auf denen der Ofen nun aufliegt (Der Ofen hat standardmäßig keine "Füße" - diese können wohl separat bestellt werden, sind aber nicht ganz günstig...). Somit liegt der Ofen nicht direkt auf unserer Küchenarbeitsplatte, sondern durch die Türstopper ein wenig erhöht. Perfekt. Die Hitzeabstrahlung zu den Seiten hin hält sich stark in Grenzen, so dass der Ofen recht nah an einer Küchenwand steht - ohne Probleme. Was die Pizzazubereitung angeht, habe ich verschiedene Tests gemacht. Direkt auf dem integrierten Pizzastein gebacken wird die Pizza natürlich am besten, der Stein saugt Flüssigkeit auf, wird schön heiß und der Boden wird knusprig. Leider ist der Stein dann bereits nach der ersten Pizza durch Mehl (oder z.B. Hartweizengries, wenn man den als "Schmiermittel" nimmt, damit die Pizza leichter von der Schaufel gleitet) verrust und hat halt die verbrannten Rückstände, die man während des Betriebs im heißen Ofen nicht ohne Weiteres rausbekommt - das heißt, die zweite Pizza legt man dann auf den bereits verrusten Boden des Ofens und diese bekommt dann schnell einen bitteren, verbrannten Geschmack. Dann hatte ich diese Standard Pizzableche ausprobiert (die runden) - praktisch sind die natürlich, weil man direkt mehrere Pizzen vorbereiten kann. Leider ist der Pizzaboden mit diesen Blechen nicht wirklich vergleichbar mit einem direkten Backen auf dem Stein, da der Teig die Flüssigkeit nicht abgeben kann und der Boden somit eher "labberig" wird. Abhilfe: nachdem der Teig ein wenig vorgebacken ist, die Pizza aus dem Blech nehmen und so noch mal für ein Drittel der Gesamtzeit direkt auf dem Stein nachbacken. Beste Lösung für uns bisher: Es gibt anstelle der runden Pizzableche auch sogenannte "Pizza-Screens" - das sind gitterartige runde Scheiben aus Alu, die man unter die Pizza legen kann zum Backen. Perfektes Ergebnis! Man kann die Pizzen auf den Dingern vorbereiten und belegen und dann auf den Screens im Ofen backen. Keine Sauerei im Ofen und durch das Gitter bekommt der Pizzaboden schön Luft und wird knusprig! Mit folgendem - persönlich ausgetüfteltem Teigrezept - braucht unsere Pizza bei 350 Grad unten und 325 Grad oben etwa 5 Minuten - Temperaturen gelten für die Zubereitung auf Pizza-Screens (im Blech ist es besser die Temperaturen genau umgekehrt einzustellen) Hier noch mein persönliches Teigrezept für 2 Pizzakugeln (für etwa 30cm Pizza Durchmesser je Kugel): Vorteig: 130g Tipo 00 Pizzamehl (notfalls normales Weizenmehl), 28g 1150er Roggenvollkornmehl, 185 ml Wasser, 11 g Salz, 10 g frische Hefe Den Vorteig mit dem Mixer zusammenrühren und ca. 45 Minuten ruhen lassen, dann weitere Zutaten hinzugeben: 10 g Olivenöl, weitere 130g Typo 00 Mehl (oder Weizenmehl). Alles gut 10-15 Minuten mit dem Knethaken verkneten (notfalls per Hand). Den Teig halbieren und in kleinen Schüsseln, die mit Olivenöl benetzt sind, mit Plastikfolie verschlossen etwa 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen. Die Teigkugeln anschließend zu 2 Pizzen mit der Handfläche ausbreiten (nach dem mehrstündigen Gehenlassen nicht mehr durchkneten!) Der Teig ist schön geschmeidig und braucht nicht mit einem Nudelholz o.ä. "erdrückt" werden - den Rand möglichst nicht "plattmachen" - geht beim Backen wunderbar luftig auf! :) Guten Appetit!
16. August 2015 18:00
Perfekt für zu Hause
Der meiner Meinung nach perfekte Ofen für den Heimgebrauch. Meine selbst gemachte Pizza schmeckt uns nun besser als die des ortsansässigen Italieners :) Wenn man die erforderliche Backzeit einmal herausgefunden hat (bei mir 3 Minuten bei 375 Grad Oberhitze und 325 Grad Unterhitze im Pizzablech) benötigt man meiner Meinung nach kein Sichtfenster - zumal der Ofen eh über keine Innenbeleuchtung verfügt. Ich bin daher froh mir den Aufpreis dafür gespart zu haben, Wir als Pizzafans werden den Kaufpreis des Ofens recht schnell wieder drin haben.